Die Natur stellt uns so manches Kräutlein zur Verfügung, das unser Blut in Wallung bringt. Einer der folgenden Pflanzen wird eine so starke aphrodisierende Wirkung nachgesagt, dass den Mönchen im Mittelalter der Anbau im Klostergarten verboten war. Welche?

 

  1. Cannabis: Geraucht wurde damals noch nicht. Die Mönche verfeinerten ihre Backwaren mit Hanfbutter, brachen das Brot und hatten dann beim Rosenkranzbeten sündige Gedanken. Daher wurde der Anbau von Hanf verboten.
  2. Erdbeeren: Rot wie die Liebe und süß wie die Sünde. Erdbeeren sind nicht nur verführerisch, sondern auch wahre Zinkbomben. Zink wiederum fördert die Produktion von Testosteron, und das war dem Klosterfrieden nicht gerade zuträglich.
  3. Brennessel: Die Samen der Brennessel sind ein richtiges Superfood. Sie haben allgemein eine stärkende Wirkung und helfen gegen Müdigkeit. Weil sie auch den „kleinen Mönch“ stärken waren sie verboten, um das Einhalten des Keuschheitsgelübdes nicht noch schwerer zu machen.

 

Antwort c) ist richtig!

Bald ist Valentinstag und Liebe geht durch den Magen.
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Wohl bekomm’s und gutes Gelingen!

 

 

 

Quellennachweis: #genussmichl

Fotocredits: pixabay.com, Gabriele Klima

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