Mmmh, war das Gansl gut!

Aber vielleicht war’s für zwei doch ein bisserl gar groß? Und drei Tage lang Gansl essen ist jetzt auch nicht so prickelnd. Wegwerfen kommt nicht in Frage, aber was tun mit den Resten?

 

Die Lösung: eine Rillette!

 

Ich gestehe, sie ist jetzt nicht gaaanz klassisch gemacht, funktioniert aber mit dem übrig gebliebenen Gänsefleisch genauso.

 

Ja was ist denn jetzt eigentlich eine Rillette?

Wikipedia meint dazu: „Rillettes oder Rilletten sind ein der deutschen „Pottsuse“ und dem österreichischen Verhackert ähnlicher französischer Brotaufstrich aus im eigenen Saft und Fett gekochtem und konserviertem Fleisch, welche insbesondere in der Gegend um Le Mans (Département Sarthe) hergestellt wird.“

 

Und wie macht man Rillette?

Für die klassische Zubereitung finden Sie weiter unten einige Rezept-Links.

 

Ja und wie verarbeite ich jetzt die Gansl-Reste?

Meine Idee war: die Gans hat ja schon einige Stunden braten hinter sich und das Fleisch sollte somit auch schon schön weich sein. Also bracht man nur den Teil der Rezepte, wo die Gansstücke 3-4 Stunden im eigenen Fett und Saft schmoren auf ca. 1 Stunde zu reduzieren und voilà – schon hat man eine feine Grundsubstanz für einen herrlichen Brotaufstrich. Ausprobiert – hat funktioniert!

 

Also: ran an die Gans!

Hier finden Sie einige Rillette-Rezepte für Gans – funktioniert aber mit Ente, Schwein, Hase usw. auch wunderbar!

Gänserillette à la charcuteria

Entenrillette nach Chefkoch

Rillette selbst gemacht nach kochbar

Rillette de canard à l_ancienne

 

In diesem Sinne: Mahlzeit 😊

 

Wohl bekomm’s und gutes Gelingen!

 

Qullen: wikipedia, charcuteria.de, cuisineaz.com, kochbar.de, chefkoch.de

Fotocredits: Gabriele Klima

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